Das war unser Sommercamp 2026

32 Kids zwischen 7 und 14 Jahren

Unsere Teilnehmenden hatten ein pralles Programm: Von 10:00 bis 16:00 standen je 5 Einheiten für unsere 5 Gruppen auf dem Stundenplan. Dabei hatten wir Glück mit dem Wetter, wenn man 34 Grad auf rotem Sand als Glück bezeichnen darf. Neben dem Sport entstanden auch diverse neue Freundschaften und bei einigen hat der Tennisfunke mächtig gezündet. 

Mit großem Abschlußturnier

Jedes Sommercamp endet mit dem großen Abschluß-turnier in dem unsere Großen und Kleinen schließlich ihre neu erworbenen Fähigkeiten unter Beweis stellen. In der Gruppe der Fortgeschrittenen Ü12 siegte Rafael Übel, in der Gruppe der U12 Anfänger sicherte sich Mathilda Ambos den Pokal und bei den Fortgeschrittenen U12 siegte erwartungsgemäß Elisabeth von Haxthausen. Besonders beeindruckt hat uns die Fairness mit der sich die Kinder und Jugendlichen behandelt haben. 

5  Betreuer.innen 

Auch unser tolles Trainerteam mit Linus Schumacher, Charlotte von Haxthausen, Carla Engel, Leonie und Mark Muschelknautz hat viereinhalb Tage Schwerstarbeit verrichtet: 54 Unterrichtsblöcke zu je 45 Minuten, die von Tennis über Koordination und Kondition bis zu Gruppenspielen, Tischtennis und Kicker reichten. Den Beginn und das Ende jeder Stunde wurde stets von "I'd like to move it" eingeläutet, ein Ohrwurm, von dem unsere kleinen Gäste sicher Träume haben.

Viel mehr als nur Tennis

Dass zum Tennis auch Kondition, Beinarbeit und Koordination gehört, wurde spätens am 1. Tag des Programms allen klar: die Konditionsblöcke mit Leonie Muschelknautz aus der Leichtathletikabteilung des TV Nußdorfs hatten es in sich.

Fast obligatorisch: die traditionelle Übernachtung im Club

Eine Tradition der besonderen Art war die Übernachtung von Donnerstag auf Freitag. Zur Überraschung einiger Eltern entschieden sich auch einige "Erst-Auswärts-Schläfer.innen" für's Abenteuer. Auf unserem schönen Gelände entstanden ruckzuck vier Nester in denen 20 Kinder die Nacht verbrachten. Niemand wollte drinnen schlafen. Solange es noch ging, wurde Tennis und Tischtennis gespielt. Bei einsetzender Dunkelheit saßen wir rund ums Feuer und übten uns in Rollenspielen, Anklagen und Verteidigen und fanden gemeinsam raus, warum Eichhörnchen so fies sein können.

Es war uns ein Fest.